Wer bist Du und was ist Dein Business?
Ich bin Maren Thaler – die Frau mit „der leichten Feder“ – die Texterin und Lektorin für Webseiten, Flyer, Broschüren, Reden, Über- und Unterschriften, u.v.m. Als Einzelunternehmerin mit „Übersetzen und Text“ unterwegs – übersetze ich die Stärken, Worte und Werte all derjenigen in die passenden Form, die wissen / wollen, was sie am besten können – und die sich darauf freuen, das in ihren Texten gespiegelt zu sehen.

Was motiviert Dich morgens?
Sonne, die durch die Gardine blinzelt, der Schmelz von Frühling in der Stimme eines Vogels vor dem Balkon, frische Luft, der Duft von Tee oder Kaffee und die Neugier, was das Leben an diesem Tag so bringen kann – vor allem die Chance, immer wieder „neu anfangen“ zu können…

Warum bist Du bei „A runde Sach“ dabei?
Selber in Vereinen aktiv weiß ich, dass viele Aktive und Ehrenamtliche meistens privat und beruflich – und dann auch noch in dem Verein – derart eingespannt sind, dass ihnen oft die Zeit fehlt, wichtige Dinge, die im Verein organisatorisch anfallen, auch noch mit zu erledigen. Dieses „Unerledigte“ liegt einem dann auf der Seele. Aber irgendwie werden so Sachen wie Webseiten-Erstellung oder –Update, die Küche putzen, einen Newsletter oder Flyer entwerfen, einen Finanzplan erstellen, oder sich mal gründlich um Sponsoren oder Neue Medien zu kümmern, oder einfach alle mal wieder in Spaß und Freude an einem Tisch – oder um einen Grill – zu versammeln, immer wieder aufgeschoben. Da will ich aktiv Abhilfe schaffen.

Was wirst Du in das Projekt mit einbringen?
Tja, mal sehen – texten vielleicht?  – und dabei die Stärken, die Motivation und all das, was die Ehrenamtlichen so leisten auf einen Punkt bringen: informativ, unterhaltsam, geschmeidig lesbar und – im besten Falle mit Hilfe meiner „A runde Sach-PartnerInnen“ – auch Suchmaschinen-optimiert. Das ist das Tollste hier, diese Vielfalt an Ideen von allen, die an diesem Projekt teilnehmen. Alle sind motiviert, tragen dazu bei. Ich genieße die Gemeinschaft und den Spaß bei den Treffen – und nehme vom Know-how der anderen für mich selber viel mit – es ist herrlich mit Leuten zusammenzuarbeiten, die mit Begeisterung das tun, was sie am besten können: Die Bezeichnung „Profis für den guten Zweck“ ist dabei nicht nur eine Phrase, sie passt einfach. Ich komme raus aus dem Home-office – und rein ins Teamwork mit – Freunden!

Was wünschst Du Dir für Vereine in Deutschland?
Dass Politiker und andere Verantwortliche aufhören, immer nur dann, wenn es ihnen in den Wahlkampf passt, vollmundig ehrenamtliche Arbeit loben – sie sollten stattdessen eher gleich dafür sorgen, dass ehrenamtliche Arbeit in Vereinen und Initiativen besser gefördert wird – und gleichzeitig, dass nicht immer mehr soziale Verantwortung des Staates auf den privaten Bereich / Vereine ausgelagert wird.

Ohne Vereine gäbe es viel weniger Sozial-Kultur in Deutschland, deswegen sollten private Initiativen wieder mehr gewürdigt und sichtbar werden.