Simone Weber

Wer bist Du und was ist Dein Business?
Simone Weber, Rechtsanwältin. Das ist seit über zwölf Jahren nicht nur mein Beruf, sondern meine Berufung. Ich freue mich jeden Tag, in meiner Kanzlei am Sendlinger-Tor-Platz 11 in München, Privatperson, Selbstständige und Unternehmer im Arbeitsrecht, Mietrecht, Vertragsrecht, Reiserecht und Inkasso zu beraten und deren Interessen vertreten zu dürfen.

Mein Leitspruch: „Recht ist keine Kunst, sondern ein Handwerk“. Jeder kann Recht verstehen. Jeder kann Recht im Alltag richtig anwenden. Man muss es nur ohne Paragraphendeutsch einfach erklärt bekommen. Meine Mandanten verstehen und wissen nach einer Beratung bei mir, was sie selbst machen können, worauf sie achten müssen und wie sie Fehler vermeiden. Und natürlich vertrete ich meine Mandanten auch nach außen, wenn sie sich trotz allem nicht selbst mit rechtlichen Problemen auseinandersetzen wollen. Und mein Erfolg ist am Ende der Erfolg meiner Mandanten

Was motiviert Dich morgens?
Als Frühaufsteherin brauche ich in der Regel keine Extra-Motivation. Wenn ich aufwache, bin ich gespannt, welche Herausforderungen, Freuden und Überraschungen, der Tag so mit sich bringen wird. Und wenn mir ausnahmsweise die Motivation mal fehlen sollte: Eine heiße Dusche, tolle Musik, eine schöne Tasse Tee oder Kaffee und ein paar Seiten des aktuellen Lieblingsbuches.

Warum bist Du bei „A runde Sach“ dabei?
Weil ich mein Wissen gerne auch pro-bono in einem guten und förderungswürdigen Projekt mit vertrauensvollen Menschen einbringen möchte. Der juristische Alltag ist gerade für kleine Vereine oder Initiativen oft ein Hemmschuh und viele wagen sich deshalb nicht nach außen. Das muss nicht sein.

Was wirst Du in das Projekt mit einbringen?
Die juristische Kompetenz in meinen Rechtsgebieten. Den vorausschauenden Blick auf möglicherweise auftretende Probleme und das Aufzeigen von Lösungswegen.

Was wünschst Du Dir für Vereine in Deutschland?
Mehr Engagement der Menschen in Deutschland für und in Vereinen und Initiativen. Mehr öffentliche Aufmerksamkeit und ein Mehr an Unterstützung für solche Vereine und Initiativen, z.B. durch die Kommunen und sonstige staatliche Träger.